Vitalblutanlyse, Vitalblutdiagnose, Vitalblutuntersuchung

Ergänzend zum herkömmlichen Blutbild, das ein Hausarzt bestimmt und das wir alle kennen gibt es die Vitalblutanalyse. Das Blutbild das unser Hausarzt bestimmt, beschäftigt sich mit der Anzahl der einzelnen festen Bestandteile wie zum Beispiel Leukozyten (weisse Blutkörperchen), Erythrozyten (rote Blutkörperchen), etc.. Ausserdem misst es die Blutzuckerwerte, Hormone, etc..

Anders ist es mit der Vitalblutanalyse. Hier wird die Qualität des Blutes mittels der Dunkelfelddiagnostik unter dem Elektronenmikroskop beurteilt. Schaut man sich bei einer Vitalblutuntersuchung die roten Blutkörperchen unter dem Mikroskop genauer an, stellt man fest, dass sich bei einer Vitalblutuntersuchung vom Blut eines Menschen mit einer guten körperlichen Verfassung die roten Blutkörperchen gegenseitig abstoßen und problemlos in kleine Gefäße vordringen können. Das heißt die Blutkörperchen sind strukturiert Angeordnet und sind nicht miteinander verklebt. Die Gefäße werden dann mit Sauerstoff versorgt und durch Mitnahme von saurem Kohlendioxid entsäuert.

Die Vitalblutanalyse eines Menschen, der sich in einer schlechten körperlichen Verfassung befindet, zeigt ein von milchigen Fäden durchzogenes Plasma. Das Plasma ist Zäh wie Eiweiß. Durch den hohen Anteil des Eiweißes im Plasma verkleben sich unsere roten Blutkörperchen miteinander und können so schlechter oder fast gar nicht in unsere Kapillargefässe durchdringen. Die Verklumpung unseres Vitalblutbildes kann zur Kapillarverstopfung führen und langfristig unseren Körper schädigen. Die Vitalblutdiagnose zeigt auch das dass  Blut  zu überweißt ist, unter anderem durch falsche Ernährung, rauchen, stress, etc..

Wie kann man sein Vitalblutbild verbessern?

Um ein Vitalblutbild erstellen zu lassen sollten Sie einen Heilpraktiker aufsuchen der Ihnen eine Vitalblutdiagnose erstellt und Sie im Anschluss berät. Der Preis für eine Vitalblutbildanlyse bei einem Heilpraktiker kostet je nach Beratung und Aufwand zwischen 50-150€.

Um eine Verbesserung des Vitalblutbildes zu erzielen, sollte man von herkömmlichen Wasser auf basisches Wasser umsteigen. Durch die Einnahme von basischem Wasser kann man dem Symptom der Übereiweißung entgegenwirken. Basisches Wasser neutralisiert auch im Blut den Säuren- Basenhaushalt.

Man kann durch die Einnahme von basischem Wasser folgende Erkrankungen entgegenwirken:

-Fingergelenkspolyarthrose
-Nierensteine
-Gicht und Gelenkschmerzen
-Verdauungsbeschwerden
-Diabetes
-Herzkrankheiten
-Kreislaufproblemen und niedrigen Blutdruck
-Ekzemen und Hautleiden
-Magenreizungen und Verstopfungen
-Atemnot

Die Heilsteinkunde und die Wirkung von ionisiertem Wasser ist nicht gänzlich wissenschaftlich untermauert und kann bei ernsthaften Erkrankungen den Gang zum Arzt nicht ersetzten!!!!!