Positive Wirkung bei bestimmten Erkrankungen

Erkrankungen durch jahrelange Aufnahme von totem Wasser

Folgende Erkrankungen können durch jahrelange Aufnahme von saurem sogenanntem totem Wasser (Leitungswasser, Mineralwasser) oder auch nicht basischem Wasser entstehen:

Fibromyalgie (chron. Schmerzsyndrom); Rheuma; MS(multiple Sklerose); Depressionen; Asthma; Allergien; Diabetes mellitus; Pilzerkrankungen, Refluxösophagitis (aufsteigen von überflüssiger Säure in den Speiseröhrenbereich) u.s.w..

 Erfahrungen von basischem Wasser

Unser Körper kompensiert die oben genannten Ursachen Jahrzehnte lang bis wir letztendlich krank werden. Falsche Ernährung wie zuviel Zucker, weißes Mehl, Fleisch und Alkohol übersäuern unseren Körper in höchstem Maße. Faktoren wie Medikamente, Rauchen, Stress etc. führen zusätzlich zu einer Übersäuerung.

Manche Säuren sind nur mit geduldigem Trinken von basischem Wasser aus ihren Verkapselungen im Körper zu lösen. Durch die Einnahme von basischem Wasser können sich zum Beispiel Harnsäurekristalle aus den Gelenken freisetzen oder Nierensteine können sich nach und nach auflösen.

Ionisiertes Wasser oder auch basisches Wasser hat die positive Eigenschaft, das es einen Ausgleich im Säure- Basenhaushalt schafft. Der Säure-Basenhaushalt ist wichtig für eine intakte Organfunktion. Basisches Wasser neutralisiert die Übersäuerung des Körpers da es durch die Elektrolyse von den sauren Bestandteilen reduziert wurde.

Für die Neutralisierung von Säureabfällen benötigt unser Organismus Basen. Wenn er diese Stoffe mit der Nahrung nicht aufnimt dann besorgt sich unser Organismus dieses zum Beispiel aus den Knochen. Mit diesem Vorgang wird der Anfang einer Osteoporose (Ausdünnen der Knochen) geschaffen.

Für den Körper liefert das basische Wasser sofort verfügbare Basen wie Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium. Das ionisierte Wasser entschlackt unseren Körper.

Durch das basische Wasser können wir eine dauerhafte Entsäuerung erzielen und somit ohne oder weniger Medikamenten vielen chronischen Krankheiten den Nährboden entziehen.

Aufnahme von basischem Wasser

Für den alltäglichen Gebrauch kann man basisches Wasser mit einem pH Wert von 9,0 verwenden, die Faustformel dabei ist 30 ml/kg. Als Beispiel sollte eine Person mit einem Gewicht von 70 kg ca. 2,1 Liter basisches Wasser pro Tag zu sich nehmen.

Zu Beginn der Umstellung von herkömmlichen Wasser auf basisches Wasser können mögliche Nebenwirkungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder Durchfall auftreten, in diesem Fall sollte man den pH Wert des basischen Wassers erstmals reduzieren und nach einiger Zeit langsam erhöhen. Dosierungen bis zu einem pH Wert von 11,0 sind ohne weitere Verdünnungen des Wassers möglich.

Die Heilsteinkunde und die Wirkung von ionisiertem Wasser ist nicht gänzlich wissenschaftlich untermauert und kann bei ernsthaften Erkrankungen den Gang zum Arzt nicht ersetzten!!!!!